Blitzer - Fachanwalt

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Telefon: 03683-606610

Mobil: 0173-6691756

Wie können wir Ihnen helfen?

Mit einem Bußgeldbescheid wird Ihnen gegenüber der Vorwurf einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr erhoben. Der Bußgeldbescheid stellt jedoch noch keine Verurteilung dar. Es ist Ihr gutes Recht, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen, um diesen durch ein Gericht überprüfen zu lassen.

Laut Erhebungen sind sogar bis zu  80 % aller Bußgeldbescheide in Deutschland fehlerhaft. *

Gerade bei Geschwindigkeitsüberschreitungen sind falsche Messungen oftmals der Grund für die Fehlerhaftigkeit des Bußgeldbescheides. Aber auch bei anderen Verstößen ist die Beweisführung vielfach mangelhaft.

Ob sich für Sie ein Einspruch lohnt, prüfen wir für Sie gerne in einer
kostenfreien Ersteinschätzung.


 

*http://www.welt.de/motor/article3389873/80-Prozent-aller-Bussgeldbescheide-sind-fehlerhaft.html

 

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InfoBitte laden Sie hier alle Unterlagen, Bescheide von Behörden etc. hoch damit wir den Fall bestmöglich beurteilen können.
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Erfahrung und Spezialisierung

Bild Team
Das Team von "Blitzer-Retter"  besteht aus den auf Verkehrsordnungswidrigkeiten spezialisierten Rechtsanwälten Alexander Held - Fachanwalt für Straf- und Verkehrsrecht sowie Rechtsanwalt Leopold C. Brosi.

 

Durch den Kanzleistandort in Thüringen ist es möglich die neuen Bundesländer und den süddeutschen Raum nahezu vollständig abzudecken und durch unser deutschlandweit vorhandenes Netzwerk mit ebenfalls spezialisierten Anwälten, sind wir darüber hinaus in der Lage im ganzen Bundesgebiet für Sie tätig werden.

 

Sie nutzen die Erfahrungen nicht nur eines einzelnen Rechtsanwaltes, sondern die eines gesamten Netzwerkes, welches im regelmäßigen Austausch untereinander steht.

 

Mit der Erfahrung aus Tausenden Fällen helfen wir Ihnen jederzeit weiter.

Gerne geben wir Ihnen eine kostenfreie Ersteinschätzung.

Urteile

KG Berlin, Beschluss vom 22. August 2017 – 3 Ws (B) 232/1716.04.2018

Die Verurteilung wegen einer zur Nachtzeit begangenen Geschwindigkeitsüberschreitung hat keinen Bestand, wenn die Geschwindigkeit durch Nachfahren mit ungeeichtem Tacho ermittelt wurde und das Urteil den Verfolgungsabstand mit 300 Meter mitteilt, aber keine Feststellungen zur Straßenbeleuchtung und zu den Verkehrsverhältnissen enthält

OLG Düsseldorf, Urteil vom 21. November 2017 – I-1 U 44/1710.04.2018

Bei einem unsorgfältigen Spurwechsel sowie ein Überholen ohne Berücksichtigung des nachfolgenden auf einer zweispurigen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung müssen sich Verkehrsteilnehmer auf eine von anderen Verkehrsteilnehmern gefahrene hohe Geschwindigkeit einstellen.

OLG Hamm, Beschluss vom 10. Oktober 2017 – III-4 RBs 326/1705.04.2018

Der bloße Umstand einer krankheitsbedingt "schwachen Blase" bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung infolge plötzlich auftretenden Harndrangs, weil der Betroffene schneller zu einer Toilette gelangen wollte oder infolge des starken Harndrangs abgelenkt war, kann nur in Ausnahmefällen geeignet sein, um von der Anordnung eines Regelfahrverbot abzusehen

OLG Bamberg, Beschluss vom 07. März 2018 – 3 Ss OWi 284/128.03.2018

Bei Eichscheinen handelt es sich ebenso wie bei Konformitätsnachweisen, Messprotokollen, Schulungsnachweisen, Gerätestammkarten oder Videodistanzauswertungen um Urkunden und nicht um die Außenwelt unmittelbar wiedergebende Abbildungen. Erfüllt die Abstands- oder Geschwindigkeitsmessung die Voraussetzungen eines ‚standardisierten‘ Messverfahrens und ergibt sich aus den Urteilsgründen zweifelsfrei, dass der Verkehrsverstoß unter Vornahme des gebotenen Toleranzabzugs ermittelt wurde, stellt es für sich genommen grundsätzlich keinen sachlich-rechtlichen Urteilsmangel dar, wenn sich die Verurteilung hinsichtlich des Messvorgangs auf die Mitteilung des Messverfahrens, die errechnete Geschwindigkeit und gegebenenfalls die Länge des vorwerfbaren Abstandes beschränkt. 

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, Urteil vom 11. Dezember 2017 – 10 S 2263/1607.03.2018

Einem Fahrerlaubnisbewerber, der einen Alkoholmissbrauch überwunden hat, aber aus medizinisch-psychologischer Sicht dauerhaft alkoholabstinent leben muss, darf eine Fahrerlaubnis nicht nur unter der Auflage dauerhafter Alkoholabstinenz auch außerhalb des Straßenverkehrs erteilt werden. Für eine derartige Auflage fehlt es (derzeit) an einer Ermächtigungsgrundlage für die Behörden.

OLG Düsseldorf, Urteil vom 24. Oktober 2017 – I-1 U 133/1602.03.2018

Wer in einer Einbahnstraße in Fahrtrichtung vom Fahrbahnrand anfährt, muss nicht damit rechnen, dass ihm ein Kraftfahrzeug entgegen kommt. Das Rückwärtsfahren entgegen der allein zugelassenen Fahrtrichtung ist durch das Vorschriftzeichen 220, Anlage 2StVO i.V.m. § 41 Abs. 1 StVO untersagt. Im Falle einer Kollision besteht daher kein Anschein für ein Verschulden des vom Fahrbahnrand Anfahrenden. Dessen Mithaftung ist nur gerechtfertigt, wenn der Rückwärtsfahrer dem Anfahrenden ein unfallursächliches Aufmerksamkeitsverschulden nachweisen kann.

LG Saarbrücken, Beschluss vom 12. September 2017 – 13 S 69/1728.02.2018

Wer an einem stehenden Fahrzeug vorbeifährt, muss nach dem allgemeinen Gebot der Gefährdungsvermeidung (§ 1 Abs. 2 StVO) einen angemessenen Seitenabstand einhalten. Für die Angemessenheit des Abstandes gibt es kein feststehendes Maß, sie ist abhängig von den jeweiligen Umständen, muss aber zumindest so bemessen sein, dass ein geringfügiges Öffnen der Wagentür noch möglich bleibt, wenn für den Vorbeifahrenden nicht mit Sicherheit erkennbar ist, dass sich im haltenden Fahrzeug und um das Fahrzeug herum keine Personen aufhalten

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zuständig.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Held & Partner sind grundsätzlich bereit, an Streitbeilegungsverfahren der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft teilzunehmen

 


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